GREVEN - Beat Club Festival

  • Tournotizen


    Hallo zusammen,


    bevor ich mich am Nachmittag auf den Weg nach Greven machte, war ich natürlich fleißig und habe gearbeitet. Dummerweise war ich schon gegen 5h morgens wach, somit hatte ich 2 Stunden Zeit, bevor die Arbeit losging.


    Nach dem üblichen „wach-werden“ Ritual, fuhr ich früh zu den beiden Katzen, die ich betreut habe und nahm auf dem Rückweg gleich Brötchen vom Bäcker mit.


    Trotz Homeoffice gab es viel zu tun und um 13h stieg die weltweite virtuelle Geburtstagsfeier unseres Konzerns. Wir wurden 150 Jahre alt. Von uralten Werbefilmen bis zu aktuellen Themen war alles dabei. Zum Schluss dann noch ein virtueller Chor aus vielen Mitarbeitern rund um den Globus, die Happy Birthday Continental sangen. Wirklich schön gemacht.


    Nach Feierabend ging es dann gegen 16h los. Charly war gepackt und die A2 sogar Richtung Süden einigermaßen frei. Tja, dann delegierte mich das Navi, um 32min Zeit zu sparen, quer durch Osnabrück. Toll … ne gar nicht toll. Mit 40min Verspätung kam ich endlich an, um festzustellen das die Zelte auf der anderen Seite des Flusses standen. Egal, ich war da. Ich konnte parken und wuppte meine Sachen hinter die Bühne.


    Da die Band noch im Hotel war, erkundigte ich die Location, kam mit dem sehr netten Team vor Ort ins Gespräch und bekam was zu Essen und Kaffee.


    Dieser war auch dringend nötig, denn es wurde saukalt und das Zirkuszelt war nicht beheizt.

    Gott sei Dank stand im Backstage Zelt so eine Art Heizpyramide (Flammenwerfer), somit musste niemand frieren.


    Als die Band ankam, überließ ich ihnen gerne das Zelt und ging mir die Beine vertreten. Die All-Star-Band spielte noch 2-3 Titel, dann begann der Umbau. Ich begrüßte einige Fans und schon bald ging es los.


    Die Band kam so gut an, dass schon nach kurzer Zeit der Platz vor der Bühne mit Tänzern belegt war. Greven rastete förmlich aus. Jeder neue Titel wurde besungen, beklatscht und betanzt. Ich musste mehrmals die Position wechseln, weil immer irgendjemand direkt vor mir stand. Das ist man gar nicht mehr gewohnt, das dass Publikum einem so nahe kommt.


    Der Boden war mit sehr unebenen 8eckigen Platten ausgelegt, das führte ein wenig dazu das meine Knöchel die gesamte Zeit eine Art „Eiertanz“ ausführen mussten, am Ende konnte ich kaum noch stehen.



    Nach dem 5 Song der zwei Zugaben Blöcke, hatte ich meinen Stand direkt links neben der Bühne schon aufgebaut und verkaufte fleißig CDs und jede Menge Kugelschreiber …. Ja, es gibt sie wieder 😉


    Dann packte ich zusammen, ging kurz zum Zelt, um mich zu verabschieden und trat die Heimreise an. Ich hätte übernachten können, wollte aber gerne zurückfahren, um im eigenen Bett zu schlafen. Nach 1Std und 50min war ich Zuhause, ich konnte einfach so durchrauschen und meinen Hörbuch-Krimi zu Ende hören.


    Nun bin ich, genauso wie ihr gespannt, wie es weiter geht und welche Konzerte in naher Zukunft stattfinden werden. Wir hoffen natürlich alle auf Gifhorn, aber entscheiden wird das die Regierung oder der Veranstalter.



    Bleibt gesund, bis bald

    Eure Moni


    "To do is to be." - Nietzsche - "To be is to do." - Kant - "Do-be-do-be-do." - Sinatra


    Love, Peace & Rock'n'Roll Merch Moni :love:

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