SCHLESWIG - Heimat

  • Tournotizen:


    Hallo zusammen,


    was für ein Wochenende, das war teilweise echt heftig.


    Freitag habe ich erstmal von 6:30h bis 12:30h im Homeoffice gearbeitet, dann ging es mit Charly auf die lange Strecke nach Norden – Richtung Schleswig. Ausgerüstet mit einem Sylt-Krimi-Hörbuch war die langweilige Strecke gut zu ertragen. Durch einige Baustellen kam ich mehr oder minder flott durch, bevor der Hamburg Marathon losging. 11km vor dem Elbtunnel Stop-Go und ca. 6 km nach dem Elbtunnel wieder. Erst ab Quickborn konnte ich wieder Gas geben. Nach 4,5h Std. war ich endlich da und dass trotz einer Umleitung noch auf den letzten Metern.


    Charly konnte am Bühneneingang parken und ich holte mir erstmal einen Kaffee. Im Saal war alles schon dekoriert und in 8er bzw. 10er Tische aufgeteilt. Jede Menge Schilder und Pfeile in welche Richtung man laufen durfte erklärten die Corona Regeln.


    Der Soundcheck begann und ich lauschte andächtig, genoss meinen Kaffee und die Pause nach der langen Fahrt. Im Keller gab es einen wunderschönen Backstage Bereich mit mehreren gut ausgestatteten Garderoben und einem Esszimmer. Dort wartet ein leckeres Abendessen auf uns.


    Dann hieß er für mich, Merchaufbau und für die Band: Schminken und umziehen. Der Einlass begann pünktlich und ich begrüßte einige Fans der ehemaligen Flensburger Kegeltruppe. Manche von Ihnen hatte ich Jahre nicht gesehen.


    Netterweise durfte ich an einem der Tische von Freunden platz nehmen und so kamen wir erstmal ins Plaudern. Dann ging es endlich los….


    Unsere 5 rockten ordentlich den Saal und hatten selbst viel Spaß dabei. Erst nach 3 Zugaben Blöcken war Schluß. Während die Jungs sich umzogen, verkaufte ich am Stand munter CD’s und freute mich über den Umsatz.


    Nachdem ich zusammen gepackt hatte, ging es auf der Bühne weiter. Sir Tobi hatte mir nach dem Soundcheck beigebracht wie ich die „Becken“ an seinem Schlagzeug abmontieren muss und in welcher Reihenfolge diese verpackt werden…. Daher bin ich jetzt die „Beckenbeauftragte“. Egal, ich wollte helfen und nicht nur doof rumstehen, also mache ich das ab sofort.


    Als alles gepackt war nahm ich noch 1-2 nicht-alkoholische Getränke im Backstage Keller zu mir bevor es Zeit war, sich zu verabschieden. Leider hatte ich dieses Mal kein Zimmer bekommen und so fuhr ich, in der Hoffnung diesmal besser durchzukommen nach Hannover zurück.


    Bis auf eine Elbtunnel Nachtbaustelle (von 4 Spuren auf 1) funktionierte das auch. Um 2:30h war ich zu Hause und ziemlich platt.


    Hey Hey My My, Rock’n’Roll Will Never Die “


    Bis bald, bleibt gesund

    Eure Moni


    "To do is to be." - Nietzsche - "To be is to do." - Kant - "Do-be-do-be-do." - Sinatra


    Love, Peace & Rock'n'Roll Merch Moni :love:

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!